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G W K Gesellschaft für Wirtschafts- und Kulturgestaltung mbH |
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| Organisationsentwicklung | Projektentwicklung | Betriebswirtschaft |
Einen Menschen zu pflegen, ein Kind zu erziehen, einen Jugendlichen aufzufangen, Leben mit Behinderungen zu gestalten, Schüler zu unterrichten - das alles und noch viel mehr heißt: menschliche Beziehungen zu entwickeln. Charakteristischerweise kann man diese Tätigkeit kaum standardisieren. Bei dem, was in einer Situation richtig und gut ist, haben die Betroffenen in ihrer momentanen Situation ebenso bedeutsamen Anteil wie die Erzieher und Sozialpädagogen, Krankenschwestern und Pfleger, Lehrer und Heilpädagogen mit ihrem Fachkönnen, ihren sozialen Fähigkeiten, ihrer Zuwendung und nicht zuletzt auch mit ihrer "Tagesform".
Situativ angemessen zu handeln ist in pädagogischen und sozialen Zusammenhängen ein zentrales Qualitätsmerkmal. Das GAB-Verfahren unterstützt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darin, dasjenige Vorgehen zu erkennen, was jeweils hier und jetzt stimmig ist - und zugleich den Qualitätszielen der Einrichtung entspricht.
Es zeigt Schritt für Schritt, wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich gemeinsam darüber verständigen können, was "gute Arbeit" ist und worauf es im einzelnen ankommt. Qualitätssicherung mit dem GAB-Verfahren bezieht alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein und unterstützt sie, immer mehr im Sinn der Qualitätsziele zu handeln. Es hilft der Einrichtungen, ständig in Bewegung und Entwicklung zu bleiben.
Die besondere Vorgehensweise Soziale oder pädagogische Einrichtungen haben sich auch früher schon Gedanken über die Qualität ihrer Dienstleistung gemacht. Aufgrund neuer, gesetzlicher Auflagen oder aus eigener Entscheidung - nun erhalten Sie die Möglichkeit, Ihre vorausgegangene Verbesserungsarbeit methodisch und systematisch zu gestalten und organisatorisch auszubauen.
Beginn mit den bereits bestehenden Qualitätssicherungsmaßnahmen
GAB-Verfahren zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung
Klären der Qualitätsziele
Entwickeln der eigenen Arbeitsqualität
Kontinuierliche Verbesserung und Zertifizierung
Das Verfahren bewährt sich seit 1996 erfolgreich in der Praxis - mit stark wachsendem Erfolg, bereits mehrere hundert große und kleine Einrichtungen aus Pädagogik, Jugendhilfe, Altenpflege etc. in Deutschland arbeiten mit dem GAB-Verfahren. Elemente des GAB-Verfahrens lassen sich auch anwenden, wenn Sie sich bereits für einen anderen Weg zu Qualitätsentwicklung entschieden haben.
Das GAB-Verfahren ist gegen anerkannte Normen (z.B. ISO 9001/2000) zertifizierbar.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter:
Das GAB-Verfahren setzt bei den vorhandenen Qualitätssicherungsmaßnahmen in Ihrer Einrichtung an. Es zeigt Ihnen, wie Sie die zwei wesentlichen Aufgabenschwerpunkte einer Qualitätssicherung und Entwicklung aktiv angehen können:
Zum einen klären Sie anhand der Frage: "Was wollen wir?" welche Qualität Sie in Ihrer Arbeit erreichen möchten - für die gesamte Einrichtung (Leitbild), Ihren Arbeitsbereich (Konzept) oder für sich und Ihr Team (Handlungsleitlinie).
Dabei hilft das GAB-Verfahren, die Qualitätsziele so zu entwickeln und zu formulieren, dass eine verbindliche Handlungsorientierung vereinbart wird und zugleich genug Freiraum bleibt, um individuell im Sinne der Ziele handeln zu können.
Zum anderen blicken Sie regelmäßig auf Ihre eigene Arbeit im Team zurück und werten aus, wie nah Sie den gemeinsam vereinbarten Qualitätszielen in Ihrem tatsächlichen Handeln gekommen sind (Qualitätszirkel); erkennen, wo einzelne persönlich Hilfe brauchen (Kollegiale Beratung) und finden heraus, wie die erreichte Arbeitsqualität bei den betreuten Menschen überhaupt ankommt (systematische Evaluation).
Zusammen mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gestalten Sie Schritt für Schritt die gesamten Arbeitsabläufe Ihrer Einrichtung - orientiert an Ihren selbstgesteckten Zielen. Wir empfehlen, die regelmäßige Qualitätsarbeit in einem Qualitätssicherungshandbuch zu dokumentieren. Das GAB-Verfahren bietet dazu ein in der Praxis bewährtes Vorgehen an.
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20.03.2008